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Fairer Handel wirkt!
 
Seit Jahrzehnten zeigt der Faire Handel, dass Ausbeutung und Ungerechtigkeit nicht unveränderbar sind. Viele erfolgreiche Handelspartnerschaften belegen, dass man den ungleichen Bedingungen, die der konventionelle Welthandel schafft und ausnutzt, etwas entgegensetzen kann. Zum Beispiel bessere Preise und bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Aber auch mehr Selbstbestimmung für die Produzenten/innen. Während sich konventionell handelnde Konzerne oft mehr um ihre Bilanzen als um Menschenrechte kümmern, stellt der Faire Handel den Mensch in den Mittelpunkt. Er schützt u.a. Kinderrechte, fördert die Gleichstellung der Geschlechter und hilft, Existenzen zu sichern – vor allem im Süden, aber auch im Norden.

Der Faire Handel will Strukturen verändern. Darum ist Bildung im Süden und Norden ein wichtiges Thema. In Tabaka in Kenia hat die Organisation Smolart ein dörfliches Bildungszentrum für die Kinder und Familien der Specksteinschnitzer aufgebaut. In Deutschland ermöglichen zahlreiche Fair-Handels-Akteure mit Bildungsangeboten Schüler/innen und Erwachsenen einen Blick über den Tellerrand. Und diskutieren mit ihnen über Konsum und Welthandel.

100.000 Menschen engagieren sich in Deutschland für den Fairen Handel. Gemeinsam leisten sie mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für Gerechtigkeit im globalen Handel.

Interesse am Fairen Handel kommen Sie doch mal vorbei im EiNE-WELT-Laden und schauen sich die große Vielfalt der Fair gehandelten Artikel an. Sie finden eine Auswahl an Lebensmitteln, Kunstartikeln, Osterschmuck, Körbe, Schmuck und vieles mehr.